Aufbereitung

Durch moderne Verfahren können durch die Aufbereitungsanlage aus Bohrschlämmen Kies, Sand und Wasser zurückgewonnen werden.

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Anlieferung

Mit modernen Saugfahrzeugen oder in speziell konzipierten Schlammmulden wird der Borschlamm, der bei Geothermie-Bohrungen anfällt, angeliefert.

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Zuweisung

Je nach Förderart, wird der angelieferte Bohrschlamm in «belastet» oder «unbelastet» unterteilt. Dies geschieht, damit der Bohrschlamm in der Anlage entsprechend behandelt werden kann.

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Siebverfahren

Beim Leeren der Bohrschlämme in die Aufgabetrichter werden bereits die groben Steine herausgesiebt. Danach durchläuft der Bohrschlamm ein Entwässerungssieb, welches den Kies und Sand vom flüssigen Teil trennt.

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Sedimentation

Der gefilterte Bohrschlamm gelangt nun in einen grossen Klärturm. Dort bleibt der Bohrschlamm eine Weile stehen, so dass sich die schweren Partikel auf dem Boden sammeln können. Durch die Zugabe von Flockungsmittel wird dieser Prozess beschleunigt.

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Filterpresse

Die im Klärturm gesammelten Materialien durchqueren dann die Filterpresse. Die Sedimentpartikel bleiben in der Filterpresse hängen und werden gepresst. Es entstehen sogenannte Filterkuchen. Sand und Kies können nun als Recyclingmaterial wiederverwendet werden. Das Wasser wird gefiltert, gereinigt und während des ganzen Prozesses wiederverwendet.